Gibt es hier Instagrammer? – Wenn ja, dann dürfte die neue Entwicklung der einstigen Netarea-Gründer von besonderem Interesse sein. Mit ‚Clevergress‘ starteten sie vor kurzem einen neuen Service, der auf künstlicher Intelligenz basiert und für automatisierte Aktivitäten auf Instagram-Profilen sorgt.

 

Einige werden nun sagen, dass das doch bestimmt wieder solche Schein-Follower und falschen Likes von irgendwelchen ägyptischen Fake-Usern sind, die eigentlich selbst nur aus einem automatischen Code bestehen, der allem folgt und alles herzt, was nicht Niet- und nagelfest ist. Aber genau das ist der Punkt. ‚Clevergress‘ sorgt ausschließlich für echte Follower und echte Likes von Personen, die sich tatsächlich für den Content interessieren, der vom Instagrammer veröffentlicht wird.

 

Nähere Informationen auf der Webseite: www.clevergress.com

 

„Instagram ist voll von Spam, aber das hat ‚Clevergress‘ nicht nötig“

 

Genau aus dem Grund, dass es sich bei dem Programm von ‚Clevergress‘ fast um einen echten User handelt, der genauso agieren würde, handelt es sich hierbei um eine intelligente Revolution. Gründer Tom Simon sagt dazu: „Wer braucht schon die ganzen unechten Aktivitäten, die nichts tun als nerven und für die Reichweite sogar schädlich sind. Instagram ist voll von Spam und das wollen wir gar nicht erst unterstützen. Clevergress hat das nicht nötig.“

 

In der Präsentation wurde deshalb dafür gesorgt, dass auch gar nicht erst das Gefühl aufkommt, es könnte sich um einen Fake-Service handeln. Gemeinsam mit Texter Eike Kewitz aus Hamburg hat man sich deshalb Gedanken gemacht, wie sich der Service am besten bewerben ließe. Die fertige Idee: ‚Clevergress‘ ist nicht nur ein automatischer Service, sondern ein richtiger Instagram-Kumpel, der immer über die Schulter des Profilinhabers schaut und weitermacht, wenn dieser nicht da ist. „Er“ ist nicht nur ein Bot wie alle anderen.

 

Die Grundlage des Services bildet eine mit Hashtags gefütterte Online-Maske

 

Wie aber funktioniert nun solch ein automatischer Service, der ausschließlich für echte Reaktionen und Aktivitäten von anderen Usern auf dem eigenen Instagram-Profil sorgt? – Ganz Instagram ist aufgebaut auf die sogenannten Hashtags, die unter Bildern platziert werden und dafür sorgen, dass anderen Leuten, die nach den Hashtags suchen, diese Bilder angezeigt werden. Demnach schien es klar, dass auch ‚Clevergress‘ auf den Hashtags aufgebaut werden musste.

 

In der Praxis wurde eine leicht verständliche und einfach einzurichtende Online-Maske hergestellt, in denen Interessen-Hashtags vergeben werden. Jemand, der sich mit seinem Profil beispielsweise auf Architektur spezialisiert, gibt in der Maske also die Hashtags #architektur, #architecture, #building und so weiter ein. ‚Clevergress‘ nimmt sich diese Hashtags dann vor und durchsucht die Plattform dann nach verwandten Inhalten. Eine Reaktion pro Minute gibt es; wobei sich die Funktionen auf Likes, Kommentare, Folgen und Entfolgen ausweiten.

 

Clevergress Funktionen Instagram-Service
Die Funktionen von Clevergress im Überblick (Screenshot Webseite)

 

Übrigens: Clevergress besitzt auch einen Instagram-Blog, auf dem regelmäßig neue Artikel und Tipps zu allgemeinen Instagram-Themen gegeben werden. Reinschauen lohnt sich.

 

Verschiedene Optionen und Preise

 

Für all diese Funktionen, die einmal pro Minute automatisch ausgeführt werden, haben sich die Gründer verschiedene Zeitraum-Optionen und Preise ausgedacht. Zunächst kann man eine kostenlose, dreitägige Testphase machen und das Programm kennenlernen. Sofern die Testphase gefallen hat, können verschiedene Zeiträume von bis zu 90 Tagen am Stück gebucht werden. Auf Wunsch funktionieren natürlich auch noch längere oder sogar unbegrenzte Zeiträume.

 

Das hört sich alles sehr gut an? – Dann auf in die Testphase. Wir sind gespannt, was Sie zu den innovativen Instagram-Service sagen.

 

 

 

Beim Cloud-Computing geht es darum, bestimmte Dinge wie Speicherplatz, Rechenkapazität, Anwendungen und Software über einen zentralen Anbieter im Internet bereitzustellen, anstelle all das einzeln und lokal auf dem Rechner zuhause zu lösen. Es handelt sich um einen Bereich der Web-Welt, der seit Jahren rasant wächst. Sie werden sicher schon einmal von sogenannten Clouds gehört haben, wo man online seine Dateien speichern und dann mit jedem internetverbundenen Gerät darauf zugreifen kann. So etwas wie Dropbox oder Google Drive. Doch eine Cloud kann wie schon angedeutet längst noch viel mehr. Das zeigen wir in diesem Artikel anhand von zwei Anbietern: Microsoft Azure und Amazon Web Services.

 

IT-Infrastrukturen für wachstumsstarke Unternehmen

 

Man muss zugeben, dass einerseits das, was wir mehrheitlich als „Cloud“ bezeichnen, eben dieser Online-Speicherplatz, die äußerste Schale von dem ist, was eigentlich möglich ist, aber andererseits für die Leute, die einfach privat unterwegs sind, auch das, was man maximal braucht. Wenn es um Themen wie Rechenleistung, Softwares und dergleichen geht, sind die meisten von ihnen schon wieder raus und es sind mehr die IT-Profis und -Abteilungen, sowie Entwickler am Werk und die, die es werden wollen.

 

Zwei starke Anbieter für genau diese Richtung

 

Microsoft Azure ist ein Cloud-Angebot für genau diese Webmaster, die sich neben dem Online-Speicherplatz und Backups beispielsweise auch mit virtuellen Computern, der Erstellung von Apps und Anwendungen, SQL-Datenbanken, bereits bestehenden Anwendungen, APIs, technischen Insights, Marketing und virtuellen Netzwerken beschäftigen. Das ist nur ein kleiner Teil von insgesamt über 50 Anwendungen und Bereichen, die von Microsoft Azure angeboten werden. Wie man sie am besten nutzt und was alles dazugehört, ist auf der Webseite von Microsoft Azure zu finden. Und tatsächlich ist der zweite große Name, Amazon Web Services oder kurz AWS, nichts anderes, nur dass hier ebenfalls verschiedene Cloud-Anwendungen aus dem Hause Amazon angeboten werden. So lässt sich mittlerweile auch sagen, dass Amazon bei wirklich jedem Thema irgendwie vertreten ist. Auch hier handelt es sich um eine umfassende IT-Infrastruktur, die verschiedene Dienste bereithält, darunter im Bereich Big Data, Storage, Datenbank-Engines, Internet of Things und Serverkonfigurationen mit äußerst detaillierten Funktionen. Mehr dazu auf der Webseite von Amazon Web Services.

Große Unternehmen wie Spotify, Airbnb und YELP nutzen diese Dienste bereits oder haben sie genutzt, um binnen kürzester Zeit ihre Reichweite aufzubauen und Strukturen zu stärken. Das, was wir vorhin schon angesprochen haben, dass es sich mehr um Unternehmenslösungen handelt, als um Angebote für private, „freizeitliche“ Nutzung, lässt sich hiermit sehr gut unterstreichen. Unternehmen, die den Bedarf an hochskalierbaren IT-Lösungen in der Cloud haben,  sollten einen genaueren Blick auf diese Anbieter werfen.

 

Endlich dürfen wir das erste Türchen im Adventskalender aufmachen und 24 Tage weiter ist dann auch schon Weihnachten. Die schönste Zeit des Jahres. Noch mehr Weihnachtsstimmung als mit Glühwein, Schmalzkuchen und schön dekorierten Einkaufszentren gibt es ab sofort mit winterlichen WordPress-Themes und -Plugins, die Sie sich downloaden und auf der eigenen WordPress-basierten Webseite installieren können. Wir stellen ein paar von ihnen vor.

 

WFS „Let it snow“

 

Das erste Plugin bringt Ihnen Schneefall auf die Webseite. Das, was es sonst nur draußen gibt und womit es bei den aktuell noch sehr milden Temperaturen seine Schwierigkeiten hat, können Sie nun auf dem Blog bzw. der Webseite einbinden. Einen schönen Schneespaziergang im Wald kann das Plugin zwar nicht ersetzen, aber immerhin passt die Stimmung zu den kommenden Adventssonntagen.

 

Zu „Let it snow“

 

Happy Santa

 

Der Weihnachtsmann kommt, auch vor dem 24. Dezember. Mit dem „Happy Santa“-Plugin lassen Sie den Weihnachtsmann samt Schlitten über Ihre Webseite fliegen. Die Richtung, Geschwindigkeit und Häufigkeit (unter anderem) können Sie in der WordPress-Oberfläche beim Christmas-Plugin natürlich selbst bestimmen.

 

Zu „Happy Santa“

 

Rechtzeitige Einrichtung und Auflösung

 

Die Vorweihnachtszeit ist dank Geschenke-Kauf und Vorbereitungen schon stressig genug. Je nachdem, ob man nun bereits jetzt den virtuellen Weihnachtsschmuck auf die Webseite bringen möchte oder sogar erst direkt zum Fest, fehlt vielleicht die Zeit, alles einzurichten. Genauso vergisst man vielleicht nach dem Fest, die Dekoration wieder zu entfernen und Leute machen sich im Januar drüber lustig, dass noch immer Weihnachtsmänner auf der Seite umherfliegen. Um das zu vermeiden, können Sie das Modul „Timed Content“ testen und mithilfe dieses Plugins genau einstellen, wann welche Dekoration auf der Webseite installiert und wieder entfernt werden soll. Um das gleiche Problem kümmert sich auch das „WP Scheduled Themes“-Plugin.

 

Zu „Timed Content“

Zu „WP Sheduled Themes“

 

Festively

 

Wir kommen nun in den Bereich der Themes anstelle von Plugins. Hierbei handelt es sich nun um ganze Design-Vorlagen für Webseiten und Blogs. Mit „Festively“ bekommen Sie ein responsive-Weihnachts-Design mit netten Bildelementen und schöner Typographie. Allerdings kostet dieses Design auch 39 US-Dollar. Ob es Ihnen das für die paar Tage wert ist, liegt in Ihrer Hand.

 

Zu „Festively“

 

DW Page

 

Bei „DW Page“ handelt es sich um eine Theme-Sammlung speziell für One-Page-Webseiten. Innerhalb dieser Sammlung gibt es natürlich auch winterlich-weihnachtliche Themes, beispielsweise mit einem animierten Weihnachtsmann. Um die Themes nutzen zu können, brauchen Sie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für jährlich 69 Euro. Dafür können Sie aber auch mehr als nur das Weihnachtstheme nutzen und zwischendrin wechseln.

 

Zu „DW Page“

 

Christmas-Theme (S5) / White Xmas

 

Mit dem „Christmas-Theme“ von S5 geht es auf der WordPress-Webseite etwas verspielter zu. Vor allem die Buttons und Icons sind hiermit schön weihnachtlich gestaltet. Es handelt sich hierbei um ein kostenloses Theme, welches allerdings auch nicht responsive ist. Wer ein responsives Design braucht, kann auf das ebenfalls kostenlose White-Xmas-Theme ausweichen.

 

Zum „Christmas-Theme“ von S5

Zu „White Xmas“

 

Tipp: Wer sich selbst an der Entwicklung eines eigenen Christmas-Themes versuchen möchte, sollte sich die Artikelreihe „Das eigene WordPress-Theme erstellen“ vom Magazin t3n ansehen. Auch Tipps zur CSS-basierten Weihnachtsstimmung gibt es dort.

 

Uns interessiert: Welche Ideen und Tipps für WordPress-Themes und -Plugins haben Sie noch? Schreiben Sie es uns in die Kommentare.

 

Wie wir in unserem letzten Beitrag zur Rolle von Textinhalten in der Suchmaschinenoptimierung erwähnt haben, misst sich das Ranking einer Webseite maßgeblich über den Content und dessen Qualität. Google erkennt, wenn Texte mit genügend aber nicht zu vielen Keywords versorgt wurden, die Besucher länger auf der Seite bleiben und die Texte gut strukturiert sind. Genau beim Punkt „Verweildauer“ setzt dieser Artikel an und geht weiter: Denn nicht nur kann ein Blog diese steigern, sondern noch viel mehr.

 

 

Blogs bringen zwei große Vorteile mit

 

Was ist dieses „viel mehr“? – Längst kann man sagen, dass Blogs nicht mehr nur ein kleines Instrument sind, um die Verweildauer und nachfolgend auch immer mehr den Webseiten-Traffic mit besseren Rankings zu steigern. Sondern ein weitaus wichtigeres Instrument, mit dem es möglich ist, über diesen Tellerrand hinaus zu gehen und in Sachen Marketing und Leads einiges mehr zu erreichen als vorher. Steigen wir hier näher ein:

Einer der großen Vorteile ist also die gesamthaft für eine Webseite verbesserte Google-Performance. Mehr Unterseiten bedeuten mehr Rankings und somit mehr Präsenz und an Ende des Tages mehr Traffic. Voraussetzung ist nur, dass sämtliche Artikel gut optimiert werden und der Blog regelmäßig und verantwortungsvoll gepflegt wird. So werden die Leute drauf geholt, aber man muss sich auch die Frage stellen, was die Leute denn nun effektiv auf dem Blog bzw. der eigenen Webseite sollen. Viel Traffic zu haben, ist schon einmal gut. Idealerweise sollen die Besucher nach dem Lesen aber natürlich auch das Produkt kaufen oder die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen.

Und genau hier gehen wir ins Content-Marketing. Blogs sind nämlich kein reines SEO-Instrument, sondern eigentlich ein Marketing-Monster, wenn man es gut macht. Alles dreht sich um Inhalte, Content ist King. Das ist der Hauptgrund, warum ein Blog überhaupt geführt werden sollte. Die eigene Expertise wird unterstrichen.

 

 

Wie aber sorgen Inhalte für mehr Leads?

 

Die Begriffe „Lead“ bzw. „Conversion“ stehen in der Fachsprache für den Vorgang der Umwandlung eines Webseiten-Besuchers in einen Kunden. Genau dieser Vorgang ist die eigentliche Aufgabe des Blogs. Damit er aber potenziell stattfinden kann, ist es wichtig, vor allem das allgemeine Unternehmen und dessen Angebot im Blog informativ und interessant aufzubereiten und zu ergänzen, um so die Zielgruppe abzuholen.

In etwa so: Ein Gewürzhändler hat auf seinem Blog viele Rezepte, die mit den Gewürzen besonders gut schmecken. Eine Friseurkette schreibt über die neuesten Hairstyling-Trends und versucht, die Leute für einen neuen Haarschnitt in die Salons zu holen bzw. Styling-Produkte im Shop zu verkaufen. Eine Startup-Beratung bereitet grundsätzlich wichtige Gründungs-Themen auf und verweist auf weiterführende, detailliertere Beratungen. Das könnten drei Konzepte sein – Und wie sieht Ihres aus?

Bevor Sie jedoch mit dem Tippen anfangen, sollten Sie sich unbedingt vor Augen führen: Machen Sie es mit Leidenschaft und haben Sie Geduld. Die Pflege eines Blogs kostet eine Menge Arbeit, Schweiß und Nerven. Und Geld. Es ist einfach nicht mit ein paar halbwertigen Inhalten getan, wenn es um wertvollen Traffic und Marketing geht. Und seien wir ehrlich: Kein Blog dieser Welt bringt etwas, wenn er einzig auf den Traffic abzielt, der dann sinnlos mit dem Verlassen der Seite nach dem Lesen des Artikels verpufft.  

Was, wenn Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein Film wäre? – Wer spielt in dem großen Blockbuster mit und in welchen Rollen? – Ganz klar ist der Fall im Hinblick auf Content. Denn obwohl sich sowohl Text- und Bildinhalte, als auch Linkbuilding-Maßnahmen vor allen anderen um die Hauptrolle bewerben, übernehmen nur erstere wirklich die Position und lassen alles andere beinahe als Statisten hinter sich. In diesem kleinen Beitrag wollen wir das weiter spinnen und klären, warum Texte für SEO so wichtig sind.

 

 

Google geht nach qualitativen Kriterien

 

Spricht man von SEO, spricht man von Google. Der amerikanische Konzern hat sich mittlerweile eine weltweite Monopolstellung aufgebaut und gibt als Regisseur ganz klar den Ton in der digitalen Welt an. Zumindest, was eben Suchergebnisse angeht, die die Besucher in den großen Kinosaal locken sollen. Hinter jedem Ergebnis steckt ein über Jahre hinweg optimierter Algorithmus, dessen Logik vor allem auf die Qualität von Webseiten abzielt. Der Nutzer, der bei Google eine Suchanfrage stellt, soll am besten mit den ersten paar Ergebnissen finden, was seine Frage beantwortet oder sein Problem löst. Als Regisseur hat Google die Aufgabe, es jedem Recht zu machen. Und Inhalte spielen dabei eine tragende Rolle, was man bereits vor Jahren erkannt hat.

 

Die Folge auf diese Feststellung war ein großangelegtes Update, das heute als „PANDA Update“ bekannt ist. Die früher häufigen reinen SEO-Texte, vollgestopft mit Keywords und in der Sache des Nutzers keineswegs weiterhelfend, wurden mit Googles hartem Cut verbannt. Stattdessen rücken seitdem qualitative Inhalte vor, nur die besten Szenen verbleiben im Film. Webseiten, die ein gesundes Maß an Keyword-Implementierung kennen und an vielen Kriterien orientiert schlichtweg gute Texte bieten, kommen am ehesten auf Seite 1 der SEO-Charts – und nur eine Seite kann am Ende den heißbegehrten Academy Award entgegen nehmen, wenn sie auf Platz 1 der Rangliste landet. Man möchte eigentlich meinen, dass es selbstverständlich ist, den Besuchern der eigenen Webseite ordentliche Texte zu präsentieren, aber beileibe hat sich dieses Denken noch nicht als Standard bei jedem Webseitenbetreiber durchgesetzt. Und im Kino übrigens auch nicht.

 

 

Textinhalte müssen einfach gut sein

 

Das oben erwähnte „PANDA“-Update ist nur eines der drei großen Google-Algorithmus-Updates. Die anderen nennen sich „PENGUIN“ (Neuausrichtung von Content im Bereich Verlinkung), sowie „MOBILEGEDDON“ (Bevorzugung von mobil optimierten Webseiten in den mobilen Suchergebnissen). Diese drei Updates prägen das Bild der Suchergebnisse heute maßgeblich und man kann sagen, dass Google als Oberhaupt der Traumfabrik damit einen wirklich guten und sinnvollen Job gemacht hat.

 

Aber was müssen Sie tun, damit Google Sie mag? – „PANDA“ ist das Content-Update und der Zeitpunkt, wo die billigen SEO-Texte von gestern ausgedient haben sollten. Dafür ist ein anderes großes Stichwort vor die Kamera gerückt: „Unique Content“, also individuell und einzig für diese Webseite erstellte Texte mit Mehrwert für den Nutzer. Ob ein Text gut oder nicht gut ist, entscheidet Googles Algorithmus vorrangig anhand der Keyword-Implementierung bzw. WDF*IDF-Optimierung, der Verweildauer auf der Seite und der Strukturierung und Formatierung des Textes mit mehreren Absätzen, Zwischenüberschriften und Bildern, in denen das Hauptkeyword proportional immer wieder auftaucht. Aus User-Sicht ist es wichtig, dass ein relevanter Mehrwert geboten wird und er das bekommt, was er sucht und erwartet. Und dann kann es langfristig auch mit dem Award klappen.

 

Im Netzwerk „Twitter“ kursierte erst vor kurzem ein peinlicher Tweet mit folgender wiedergegebenen Aussage einer SEO-Agentur und dickem #FAIL-Hashtag: „Webseitentexte so kurz wie möglich, am besten keine – die liest heute eh keiner mehr“. Tatsächlich war diese Agentur wohl nicht auf dem aktuellen Pfad, denn wenn eines gilt, dann das: Kein Link der Netzwelt oder anderes SEO-Instrument kann die Macht eines guten Textes übertreffen. Texte spielen bei der Suchmaschinenoptimierung ganz einfach die Hauptrolle.