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Beim Cloud-Computing geht es darum, bestimmte Dinge wie Speicherplatz, Rechenkapazität, Anwendungen und Software über einen zentralen Anbieter im Internet bereitzustellen, anstelle all das einzeln und lokal auf dem Rechner zuhause zu lösen. Es handelt sich um einen Bereich der Web-Welt, der seit Jahren rasant wächst. Sie werden sicher schon einmal von sogenannten Clouds gehört haben, wo man online seine Dateien speichern und dann mit jedem internetverbundenen Gerät darauf zugreifen kann. So etwas wie Dropbox oder Google Drive. Doch eine Cloud kann wie schon angedeutet längst noch viel mehr. Das zeigen wir in diesem Artikel anhand von zwei Anbietern: Microsoft Azure und Amazon Web Services.

 

IT-Infrastrukturen für wachstumsstarke Unternehmen

 

Man muss zugeben, dass einerseits das, was wir mehrheitlich als „Cloud“ bezeichnen, eben dieser Online-Speicherplatz, die äußerste Schale von dem ist, was eigentlich möglich ist, aber andererseits für die Leute, die einfach privat unterwegs sind, auch das, was man maximal braucht. Wenn es um Themen wie Rechenleistung, Softwares und dergleichen geht, sind die meisten von ihnen schon wieder raus und es sind mehr die IT-Profis und -Abteilungen, sowie Entwickler am Werk und die, die es werden wollen.

 

Zwei starke Anbieter für genau diese Richtung

 

Microsoft Azure ist ein Cloud-Angebot für genau diese Webmaster, die sich neben dem Online-Speicherplatz und Backups beispielsweise auch mit virtuellen Computern, der Erstellung von Apps und Anwendungen, SQL-Datenbanken, bereits bestehenden Anwendungen, APIs, technischen Insights, Marketing und virtuellen Netzwerken beschäftigen. Das ist nur ein kleiner Teil von insgesamt über 50 Anwendungen und Bereichen, die von Microsoft Azure angeboten werden. Wie man sie am besten nutzt und was alles dazugehört, ist auf der Webseite von Microsoft Azure zu finden. Und tatsächlich ist der zweite große Name, Amazon Web Services oder kurz AWS, nichts anderes, nur dass hier ebenfalls verschiedene Cloud-Anwendungen aus dem Hause Amazon angeboten werden. So lässt sich mittlerweile auch sagen, dass Amazon bei wirklich jedem Thema irgendwie vertreten ist. Auch hier handelt es sich um eine umfassende IT-Infrastruktur, die verschiedene Dienste bereithält, darunter im Bereich Big Data, Storage, Datenbank-Engines, Internet of Things und Serverkonfigurationen mit äußerst detaillierten Funktionen. Mehr dazu auf der Webseite von Amazon Web Services.

Große Unternehmen wie Spotify, Airbnb und YELP nutzen diese Dienste bereits oder haben sie genutzt, um binnen kürzester Zeit ihre Reichweite aufzubauen und Strukturen zu stärken. Das, was wir vorhin schon angesprochen haben, dass es sich mehr um Unternehmenslösungen handelt, als um Angebote für private, „freizeitliche“ Nutzung, lässt sich hiermit sehr gut unterstreichen. Unternehmen, die den Bedarf an hochskalierbaren IT-Lösungen in der Cloud haben,  sollten einen genaueren Blick auf diese Anbieter werfen.